© SensorSpot E+

22. November 2021

Zeit für Fachlektüre ist kostbar

KANTAR-Institut: Was Deutschlands Ärzte lesen

„Der Allgemeinarzt“ gehört unter den medizinischen Fachzeitschriften für Allgemeinärzte, Praktiker und Internisten (API) traditionell zur Spitze und wird gerne und häufig gelesen. Eine neue Studie des KANTAR-Instituts zeigt, dass das Journal nach dem Verlagswechsel zu Universimed intensiv gelesen wird. Der hohe Nutzwert wird ein ums andere Mal bestätigt.

Harter Kampf um Platz 2

Schon die im August veröffentlichte LA-MED-API-Studie 2021 hat für den „Allgemeinarzt“ ein sehr gutes Ergebnis gezeigt. Trotz achtwöchiger Erscheinungspause des Magazins während der laufenden Studie lag der Leser-pro-Ausgabe-Wert (LpA) bei 33,1%, was auf ein deutlich höheres Ergebnis in dieser Kategorie unter Real-World-Bedingungen hindeutet.

Die Studie konnte mit 46% auch eine der höchsten Lesewahrscheinlichkeiten, auch K1 genannt, im API-Segment nachweisen. Im harten Kampf um Platz 2 in der K1-Kategorie zeigen sich Qualität und Wettbewerbsfähigkeit des Titels. „Der Allgemeinarzt“ liegt hier Kopf an Kopf mit relevanten Mitbewerbern.

Spitzenposition bei Leser-Blatt Bindung

Traditionell steht „Der Allgemeinarzt“ bei der Analyse der Leser-Blatt-Bindung auf einer Spitzenposition. 76 von 100 Lesern würden den „Allgemeinarzt“ vermissen, wenn es den Titel nicht gäbe. Wenn es das Journal nicht gäbe, müsste man es erfinden!

Die überragende inhaltliche Qualität des „Allgemeinarzt“ zeigt sich in der Top-Bewertung seines Titelprofils. Der Titel ist Top 2 im API-Segment bei den abgefragten Charakteristika Nützlichkeit und Praxisnähe. 68% der API-Leser betonen die Nützlichkeit des Titels für den Berufsalltag und 54% konstatieren eine überzeugende Praxisnähe bei Diagnostik und Therapie.

KANTAR-Studie: Jeder zweite Arzt liest intensiv den „Allgemeinarzt“

Eine neue Studie des Marktforschungsinstituts KANTAR zu Leserverhalten und Leseintensität, die im Juni 2021 in einer entsprechend vom Institut gezogenen Stichprobe von 178 API-Ärzten durchgeführt wurde, bringt zusätzliche Insights. Ärzte konnten aus mehreren API-Zeitschriften, die sie normal im Untersuchungszeitraum bezogen, auswählen und angeben, ob und wie sie die jeweiligen Zeitschriften gelesen haben. Dabei zeigte sich, dass fast jeder zweite Arzt den „Allgemeinarzt“ gelesen hatte.

Trotz des großen durchschnittlichen Seitenumfangs von 86 Seiten wurde im Schnitt fast jede zweite Doppelseite von den Ärzten als gelesen markiert, 80% davon sogar als intensiv gelesen. Die Leseintensität zeigt sich deutlich stärker als in einer ähnlichen Studie aus der Vergangenheit und fällt gegenüber den anderen untersuchten API-Medien positiv auf.

Neue Rubriken besonders hoch bewertet

Die starke Nutzungsintensität, die sich über die ganze Ausgabe auf einem hohen Level hält, zeigt, dass die neu eingeführten Rubriken von Ärzten hoch bewertet und in jeder Ausgabe von den Lesern gezielt gesucht werden.

Das zeigt auch die Bewertung der größten Themen-Ressorts im „Allgemeinarzt“. Die zentralen Ressorts der medizinischen Fortbildung, der News aus Medizin und Politik, der Praxisinhalte und der berufspolitischen Berichterstattung werden von 66 bis 76% der Leser mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertet.

Neueste Artikel
Warum ich Allgemeinärztin werde

„Für den ganzen Menschen in jedem Alter da sein“

Ich möchte für den ganzen Menschen in jedem Alter da sein. Das heißt, sowohl bei akuten Erkrankungen als auch in Gesundheit im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen und als kontinuierliche ...

Warum ich Allgemeinarzt werde

„Ich bin der typische Quereinsteiger“

Von Haus aus bin ich Anästhesist. Nach der Facharztweiterbildung arbeitete ich noch zwei Jahre in der Klinik. Letztlich war es aber dann doch der fehlende Primärkontakt zum Patienten mit ...