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13. Dezember 2021

„Der Allgemeinarzt“ – Jeder zweite liest ihn regelmäßig

Top-Qualität setzt sich durch

Aus dem umfangreichen Print-Journal-Angebot schaffen es nur wenige Journale, sich in der Nutzenwahrnehmung zu unterscheiden und deutlich abzusetzen.

In der LA-Med-API-Studie sowie der KANTAR-Journalnutzungsstudie 2021 standen dieses Jahr die Fachprint-Medien für Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API) auf dem Prüfstand.

„Der Allgemeinarzt“ zählt zu jenen Titeln, die sich in Qualität, Leserbindung und Praxisrelevanz von anderen Marktteilnehmern deutlich abheben. Rund 8 von 10 Ärzten möchten den Allgemeinarzt nicht missen.

Die überragende inhaltliche Qualität des „Allgemeinarztes“ zeigt sich in der Top-Bewertung seines Profils: Fortbildung, Nützlichkeit und Praxisnähe.

76% der Ärzte bewerten die Fortbildungsinhalte „top“
68% der Leser betonen die Nützlichkeit des Titels für den Berufsalltag
54% konstatieren eine überzeugende Praxisnähe bei Diagnostik und Therapie
76% würden den „Allgemeinarzt“ vermissen, wenn es ihn nicht gäbe

Die starke Nutzungsintensität zeigt, dass die im „Allgemeinarzt“ neu eingeführten, innovativen Rubriken, von Ärzten hoch bewertet und in jeder Ausgabe von den Lesern gezielt gesucht werden.

Seit dem Verlagswechsel des „Allgemeinarztes“ zu einem der führenden Medienhäuser im deutschsprachigen Raum, der FUTURO Verlagsgruppe dessen Teil Universimed ist, profitiert „Der Allgemeinarzt“ von über 70 Fachtitel, 120 Mitarbeitern und einem, über Jahrzehnte aufgebautem, internationalem Netzwerk von Kunden und Fachexperten.

Universimed und weitere Verlagshäuser innerhalb der Futuro Gruppe haben aber auch die rasante Entwicklung digitaler Kommunikationsmöglichkeiten entscheidend vorangetrieben und zahlreiche, äußerst erfolgreiche Produkte entwickelt, die den „Allgemeinarzt“ und die Kommunikationswege zur Zielgruppe synergistisch und effizienzsteigernd unterstützen.

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